Scholz & Friends Berlin bekämpft Vorurteile für die Bundesagentur für Arbeit
Berliner Agentur gewinnt im Pitch zum dritten Mal den Etat und setzt die Kampagne für das Sozialgesetzbuch II/ Hartz IV um
S&F Agenda
Triple für Scholz & Friends Berlin. Das “Orchester der Ideen” kann sich bereits zum dritten Mal in einer Pool-Ausschreibung um den Etat für die Bundesagentur für Arbeit (BA) durchsetzen. Die Kommunikationskampagne soll Vorurteile bei Arbeitgebern gegenüber Hartz-IV-Empfängern widerlegen und wird mit Anzeigen, Webfilmen, Digital- sowie PR-Maßnahmen im Herbst starten.
“Wir freuen uns, für die Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal in Folge eine Kampagne zum Thema SGB II/Hartz IV ausrichten zu dürfen”, so Stefan Wegner, Geschäftsführer bei Scholz & Friends Agenda. “Mit unserer Kampagne unterstützen wir die BA kommunikativ bei der wichtigen Aufgabe, SGB II-Empfänger in den Arbeitsmarkt zu integrieren.”
John-Philip Hammersen, Leiter Presse und Marketing, bei der Bundesagentur für Arbeit begründet die Auswahl der Agentur so: “Scholz & Friends überzeugt durch seinen professionellen Umgang mit einem sensiblen Thema und liefert maßgeschneiderte Ideen zur Ansprache von Arbeitgebern. Die ‘Erfolgsgeschichten’ in der Kampagne spiegeln die Potenziale unserer Kunden im SGB II glaubwürdig und authentisch wider.”
Scholz & Friends hatte bereits die erste Kampagne zum Thema SGB II im Jahr 2009 unter der Überschrift "Hilfreiche Hände" konzipiert und umgesetzt. 2011 folgte die Fortsetzung mit dem Claim „Ich bin gut – Potenziale erkennen. Chancen nutzen“.
Kunde: Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
Leiter Presse und Marketing: John-Philip Hammersen
Marketing: Anne-Kathrin Büttner
Agentur: Scholz & Friends Berlin
Geschäftsführer: Stefan Wegner

